Mikrofon einstecken (falls noch nicht erledigt)
Vorverstärkung des Signals
Möglichst lautes Signal ohne Verzerrung, dabei Pegelanzeige vom Interface und DAW beachten. Verzerrungen, die am Vorverstärker erzeugt werden, kann man so gut wie nicht entfernen!
(Einzelne, kurze Störgeräusche kann man ‘raus schneiden, dazu später.)
Aufnahme
Abhören
Kompletter Mix der Einzelsignale aus DAW
Aufzunehmende Signal mit den Einstellungen wiedergegeben
Änderungen Lautstärke oder Klangeinstellungen (Effekte usw.) im Kopfhörer
Vorteil: Einfache und Übersichtlich
Nachteil: Latenz
=> Buffer-Size so niedrig wie möglich und nur so hoch wie nötig
Leistung und Performance des Rechners berücksichtigen
< 10 ms Gesamtlatenz vermeiden
Aufzunehmende wird Signal nicht “durch DAW geschickt”
Stattdessen das Signal ohne Zeitverzögerung direkt auf den Kopfhörerausgang
Vorteil: Keine Latenz
Nachteil: keine Effekte vom DAW (EQ, Reverb, keine Gitarreneffekte (!))
=> Manche Interfaces bieten deswegen eigene DSP-Effekte
Balance Regler zum Überblenden Mix (Playback) und Direkt Signal